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SUMMARY:Wer gestaltet Koexistenz? Menschen\, Bären und lokale Handlungsmacht im Zentralapennin (IT)
DESCRIPTION:Paula Mayer\, Doktorandin an der ETH Zürich\, untersucht mit partizipativer Aktionsforschung\, wie auf Gemeindeebene die lokale Planung und Umsetzung von Massnahmen zur Koexistenz von Menschen und Apennin-Braunbären gestärkt werden können. Gemeinsam mit der Organisation «Rewilding Apennines» arbeitet sie am Aufbau sogenannter «Bear-Smart Communities»\, in denen lokale Komitees die Koexistenzplanung übernehmen.\n\n\n\nAls Omnivoren nutzen Menschen und Bären viele Ökosysteme und Ressourcen auf unterschiedliche aber oft parallele Weise. Dadurch entstehen je nach lokalem Kontext unterschiedliche Herausforderungen für die Koexistenz\, die auch unterschiedliche praktische Massnahmen erfordern. Im Zentrum des Vortrags und der anschliessenden Diskussion steht daher die Frage\, wie unterschiedliche lokale Akteure – etwa Landwirt:innen\, Imker:innen\, Jäger:innen und Tourismusakteur:innen – und insbesondere auch die Bären selbst als nicht-menschliche Akteure in partizipative Prozesse einbezogen werden können. Wir erhalten Einblicke in die praktische Arbeit mit lokalen Koexistenzkomitees und erfahren\, wie lokale Handlungsmacht und ihre institutionelle Verankerung in kommunalen Koexistenzplänen dazu beitragen können\, Koexistenz langfristig tragfähig zu gestalten. \n\n\n\nInfos zum Webinar\n\n\n\nReferentin\n\n\n\nPaula Mayer\, Doktorandin ETHZ \n\n\n\nTermin\n\n\n\nMi. 04.11.202616.00 bis 17.15 Uhr \n\n\n\nOrt\n\n\n\nOnline \n\n\n\nKosten\n\n\n\nKostenlos \n\n\n\nZielgruppen\n\n\n\nFachpersonen verschiedenster Disziplinen\, interessierte Laien\, breite Öffentlichkeit \n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\nBis 4. November möglich (Formular weiter unten); Sie erhalten die Zugangsdaten kurz vor der Veranstaltung \n\n\n\nWeitere Informationen\n\n\n\nBear-human coexistence rethought \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n	Hinweis: Für diesen Inhalt ist JavaScript erforderlich.
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SUMMARY:Patagonia Storytelling Breakfast: Wildnis
DESCRIPTION:Die Schweiz ist für ihre eindrücklichen Alpenlandschaften bekannt – und hat dennoch nur einen einzigen Nationalpark. Was sagt das über unser Verhältnis zur wilden Natur aus? Wir gehen der Frage an einem gemeinsam mit Patagonia Switzerland organisierten Storytelling Breakfast nach.\n\n\n\nDer Morgen bietet Geschichten\, Filmausschnitte und eine Diskussion zu Naturschutz\, Rewilding\, Tourismus und Outdoor-Sport. Patagonia-Botschafterin Sofie Paulus berichtet frisch aus dem unerschlossenen Cochamó-Tal in Chile. Gemeinsam mit Sebastian Moos (Forum Wildnis Schweiz)\, Maren Kern (Mountain Wilderness Schweiz) und Timo Rhyner (Greina-Stiftung) geht sie der Frage nach\, was die Schweiz von wilden Landschaften andernorts lernen kann und ob wir weitere Nationalpärke brauchen. \n\n\n\nInfos zur Veranstaltung\n\n\n\nBeitragende\n\n\n\nSofie Paulus (Patagonia-Botschafterin)\, Sebastian Moos (Forum Wildnis Schweiz)\, Maren Kern (Mountain Wilderness Schweiz)\, Timo Rhyner (Greina-Stiftung) \n\n\n\nTermin\n\n\n\nFr. 13.11.202609.30 Uhr Türöffnung10.00 Uhr Start Anlass11.30 Uhr Netzwerk / Austausch \n\n\n\nOrt\n\n\n\nImpact Hub Zürich\, Viadukt \n\n\n\nKosten\n\n\n\nKostenlos\, Kaffee und vegane Gipfeli inklusive\, Anzahl Plätze begrenzt \n\n\n\nAnmeldung und weitere Informationen\n\n\n\nImpact Hub Zürich
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